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Veranstaltungen



Alkoholkontrollen am 1. Mai 2016 im Rahmen des Jugendschutzes

Für das Wald- und Wiesengebiet im Ranntal wird es auch dieses Jahr wieder ein
SpirituosePlakat gegen Komasaufennverbot
geben, dass sowohl beim Zugang als auch während des Feiertages durch Ordnungskräfte und Polizei überwacht wird.

Ein generelles Verbot für alkoholhaltige Getränke besteht im Übrigen für Jugendliche und Kinder unter 16 Jahren. Unser Apell an alle Besucher: halten Sie sich an das Verbot und feiern Sie diesen traditionellen Wandertag gemeinsam friedlich und mit Niveau - nicht mit "Koma-Saufen".

Ihre Polizei wird mit Alkoholtestgeräten vor Ort sein, mit denen Alkohol in mitgeführten Getränken nachgewiesen werden können!


Brandenburger Tor in Berlin

Das Haus des Jugendrechts Pforzheim-Enzkreis mit seinem Anti-Graffiti-Mobil zu Gast im Staatsministerium in Berlin

Unter dem Motto „Gute Ideen aus Baden-Württemberg“ stellte das Haus des Jugendrechts auf Einladung der baden-württembergischen Landesvertretung in Berlin seine Arbeitsweise und das Vorzeigeprojekt „Anti-Graffiti-Mobil“ am 22.09.15 in der Bundeshauptstadt vor.

Unter den Zuhörern der von der Ministerialdirektorin des Justizministeriums, Frau Inken Gallner, moderierten Veranstaltung befanden sich neben interessierten Bürgern, Behördenvertretern und Fachpublikum die Mitglieder des Bundestags, Katja Mast (SPD) und Gunther Krichbaum (CDU).

Die aus Vertretern der Staatsanwaltschaft und der Polizei bestehende Delegation konnte die Zuhörer in einem anschaulichen Vortrag und bei einer praktischen Vorstellung des Anti-Graffiti-Mobils von der Philosophie des Hauses des Jugendrechts sowie dessen Projekten überzeugen. Schwerpunkt des Vortrages war das Anti-Graffiti-Mobil, das immer wieder auch als Ideengeber für weitere Angebote und Maßnahmen im gemeinsamen Haus dient. Längst werden nämlich nicht nur Schmierereien von fremdem Eigentum entfernt, bei denen straffällige Jugendliche oft auch selbst Hand zur Wiedergutmachung anlegen müssen, sondern die jugendlichen Straftäter verrichten auch weitere Arbeiten, welche ansonsten kostenpflichtig von den Städten und Gemeinden erledigt werden müssten wie beispielsweise das Entfernen von Müll an öffentlichen Stellen. Zudem wurden in einigen Fällen auch Arbeits- und Ausbildungsstellen vermittelt, wenn die Jugendlichen den bei den Arbeitseinsätzen beteiligten Firmen positiv auffallen. Auf Grundlage dieser Erfahrungen wurde auch schon eine Kooperation mit der Agentur für Arbeit sowie den Jobcentern geschlossen und seit diesem Monat werden mit einer eigens dafür geschaffenen Stelle alle gemeinnützigen Arbeitsstunden in Zusammenarbeit mit der Stadt Pforzheim und dem Landratsamt Enzkreis im Haus des Jugendrechts zentral koordiniert.
Einige Vereine profitierten bereits von der tatkräftigen Unterstützung Jugendlicher im Rahmen von gemeinnützigen Arbeitsstunden. Die Ausweitung dieses Netzwerks gehört zu den Zielen der Verantwortlichen im Haus des Jugendrechts.

Das Publikum bestätigte im Anschluss, dass es sich hierbei wahrlich um eine „gute Idee“ aus Baden-Württemberg handeln würde, die hoffentlich viele Nachahmer finden wird.

Die Delegation mit einigen Zuhörern vor dem Staatsministerium

Von links nach rechts:
Polizeihauptkommissar Volker Weingardt, Leitende Oberstaatsanwältin Sandra Bischoff, MdB Katja Mast, MdB Gunther Krichbaum, Staatsanwältin Regina Schmid, Ministerialdirektorin Inken Gallner, Oberamtsanwältin Sigrid Micol, Kriminalhauptkommissarin Birgit Gerlinger, Polizeihauptkommissar Thomas Hoffmann, Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen


Zur Homepage des Staatsministeriums.

 


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